Der Junge Römer Lehrlingsreport

Ich arbeite jetzt schon eine Woche als Lehrling bei Junge Römer… und einen Tag dieser Woche hab ich sogar frei gehabt. Was ich aber in der Zeit alles machen durfte und bereits gelernt habe ist, finde ich, cooler als der eine freie Tag.

Um die Kuriosität dieser ganzen Geschichte zu verstehen, muss man ein wenig in die Vergangenheit blicken.

Von Wien nach gmunden

Ich bin ein 17-Jähriger Typ, der ein wenig Chaos in seinem Leben hat und es trotzdem immer irgendwie ans Ziel schafft. Vor zwei Monaten hab ich noch bei meiner Mutter in Oberösterreich gelebt und jetzt bin ich wieder in Wien, und zwar alleine. Man muss wissen, ich bin bereits in Wien aufgewachsen, aber nachdem meine Eltern getrennt sind, entschloss meine Mama vor knapp drei Jahren, wieder an ihren und meinen Geburtsort zu ziehen – Gmunden.

Nachdem das Verhältnis mit meinem Vater recht geschwächt ist, entschied ich, mit meiner Mutter mitzugehen und nicht in Wien zu bleiben. Also ging ich in Oberösterreich gefühlte zwei Monate in die Schule und hab sie dann geschmissen, weil mir das System zu blöd ist. Danach hab ich ein halbes Jahr lang einen Job gesucht und auch einen recht coolen gefunden. Nachdem ich dort dann ein Jahr gearbeitet habe, entschied ich spontan, mir einen anderen Job zu suchen, da ich mit der Zeit immer langweiligere Aufgaben zugeteilt bekommen habe.

Und wieder zurück nach wien

Also stöberte ich im Internet und fand so zufällig Junge Römer auf Instagram. Ich dachte mir: „Eigentlich machen die ja genau das, was ich lernen bzw. machen will.“ Also beschloss ich, einfach eine kurze Bewerbung zu schreiben, obwohl sie nicht mal einen Angestellten und noch weniger einen Lehrling gesucht haben. Wie auch immer das funktioniert hat, verstehe ich selbst noch nicht ganz, aber ich bekam am nächsten Tag die Antwort, dass ich einfach mal auf einen Schnuppertag vorbeischauen soll. Ehe ich mich versah, verging ein Monat und jetzt sitze ich hier und schreibe meinen ersten Blogbeitrag.

Meine ersten tage

In meinen ersten Tagen „durfte“ ich lernen, ein kleines Mini-Game zu programmieren, in After Effects zwei Videos bearbeiten (mehr darf ich dazu nicht sagen, weil top secret) und in Photoshop Bilder bearbeiten, grundsätzlich nicht allzu schwere Sachen. Im Großen und Ganzen muss ich wirklich sagen, dass es hier um einiges besser ist als in Oberösterreich, und ich damit wieder meinem Namen gerecht werde.

Felix – der Glückliche.

TOP

SECRET

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Felix Schaller

Felix Schaller

Newcomer. Lehrling bei Junge Römer und young creative guy. Follow me on Instagram @f.calr
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